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Informationen über Erdbeben in Italien

Ein Bild von den Schäden des Erdbebens am 28. Dezember 1908 in Messina. Es zeigt die Via 1 Settembre und die Vicolo la Kalami. Bildquelle ist das Bildarchiv der ETH-Bibliothek Zürich, veröffentlicht unter public domain. Ein Bild von den Schäden des Erdbebens am 28. Dezember 1908 in Messina. Es zeigt die „Via 1 Settembre“ und die „Vicolo la Kalami“. Bildquelle ist das Bildarchiv der ETH-Bibliothek Zürich, veröffentlicht unter der Bildlizenz „public domain“ unter diesem Originalbildlink.

Italien befindet sich auf einer Bruchstelle der Erdplatte, die ständig in Bewegung ist. Äußere Zeichen dafür sind neben Vulkanen und Thermalquellen auch immer wieder auftretende Erdbeben. Unter dem Link www.volcanodiscovery.com/de/erdbeben/ findet man alle aktuellen Erdbeben in Italien und kann auch solche der Vergangenheit nachlesen (Datenstand Jänner 2026).

Die Richterskala ist eine nach oben unbegrenzte moderne Erdbebenskala. Sehr schwache Beben liegen bei einem Wert von 0, während die stärksten bekannten Beben etwa zwischen 7,7 und 8,6 erreichen. Ein Punkt auf der Skala bedeutet ungefähr eine Verzehnfachung der Stärke des Bebens.

Die Mercalli-Sieberg-Skala misst den Intensitätsgrad eines Erdbebens. Der Grad 1 umfasst nur instrumentell nachweisbare Erschütterungen, Grad 4 steht für deutlich spürbare Gebäudeerschütterungen, und Grad 10 beschreibt die Zerstörung von Häusern, Hangrutschen und ähnliche Schäden. Dem Intensitätsgrad 12 werden totale Zerstörungen sowie weitreichende Verwüstungen der Landschaft zugeordnet.

Wo finden Erdbeben statt?
Rund um die Erde verlaufen mehrere Bruchlinien, häufig in T‑förmig zusammenstoßenden Bögen, an denen Reibung Erdbeben auslöst. In Österreich zieht sich eine Erdbebenzone vom östlichen Wiener Becken über die Mur‑Mürz‑Furche bis in die oberitalienische Region Friaul‑Julisch Venetien (Erdbeben im Mai und September 1976). Bei den meisten mittleren und großen oberflächennahen Beben können kleinere Erschütterungen in der Umgebung des ursprünglichen Bebens (Nachbeben) noch bis zu zwei Monate später auftreten. Nach dem großen Erdbeben auf „Rat Island“ auf den Aleuten im Jahr 1965 wurden beispielsweise in den folgenden 24 Tagen mehr als 750 Nachbeben registriert.

Als eine der Erklärungen für Erdbeben gilt die Theorie des amerikanischen Geologen Bruce A. Bolt. Sein grundlegender Gedanke besteht darin, dass die äußerste Schale der Erde aus mehreren großen und stabilen Platten besteht. Diese Platten reichen bis zu einer Tiefe von etwa 80 km und bewegen sich überwiegend horizontal. An ihren Rändern kommt es zur Übertragung starker deformierender Kräfte – je nachdem, ob die Platten kollidieren, sich parallel verschieben oder voneinander entfernen. Auch die Entstehung von Hochgebirgen ist an diese Plattenränder gebunden.

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Erdbeben in Italien

Im Zusammenhang mit den schweren Erdstößen im Mai 2012 in der Emilia Romagna wurden erneut kritische Stimmen italienischer Geologen laut, dass es in Italien an Vorsorge vor schweren Erdbeben mangelt. So lebten 2012 fast drei Millionen Menschen in Gegenden, in denen es ein hohes Erdbebenrisiko gibt, und immerhin 21 Millionen in Gebieten, die ein erhöhtes Erdbebenrisiko aufweisen.

Es gebe „keine Kultur der Prävention“, lauteten die Aussagen der italienischen Geologen. In Italien sind 725 Gemeinden von der Erdbebengefahr akut bedroht, ein erhöhtes Erdbebenrisiko besteht in 2 344 Gemeinden, die sich vor allem in Mittel- und Süditalien befinden. Das bedeutet: zwölf Millionen Privatwohnungen und sechs Millionen öffentliche Gebäude stehen auf seismischen Gebieten (Quelle – Internet-Beiträge anlässlich der Bebenserie Mai 2012).

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Nach dem Erdbeben am 28. Dezember 1908 in Messina. Es zeigt, wie die Menschen notdürftig lebten. Bildquelle ist das Bildarchiv der ETH-Bibliothek Zürich, veröffentlicht unter public domain. Ein Bild nach dem Erdbeben am 28. Dezember 1908 in Messina. Es zeigt, wie die Menschen notdürftig lebten. Bildquelle ist das Bildarchiv der ETH-Bibliothek Zürich, veröffentlicht unter der Bildlizenz „public domain“ unter diesem Originalbildlink.

Erdbebengeschichtlicher Rückblick in Italien

63 n. Chr. wurde durch einen Vulkanausbruch, begleitet von Beben, die römische Stadt Pompeji an den westlichen Abhängen des Vesuvs zerstört.
1137 forderte ein schweres Beben 15 000 Opfer in der Hafenstadt Catania im Süden Italiens. Schon 1117 hatte ein schweres Erdbeben Mitteleuropa erschüttert, dessen Epizentrum im Raum Verona in Norditalien lag.
Syrakus auf Sizilien wurde 1169 von einem Beben zerstört, 16 000 Menschen fanden dabei den Tod.

12 000 Tote gab es bei einem Erdbeben in Brescia in der Lombardei, das sich 1222 ereignete.
Das Erdbeben im Friaul am 25. Jänner 1348 löste zusätzlich einen Bergsturz am Dobratsch (Kärnten, Österreich) aus und zerstörte in Kärnten mindestens elf Burgen. Die Zahl der Todesopfer ist nicht genau feststellbar.
Beim Erdbeben am 5. Dezember 1456 in Neapel starben zwischen 30 000 und 40 000 Menschen.
Am 30. Juli 1626 ereignete sich erneut ein schweres Erdbeben in Neapel, diesmal mit rund 70 000 Toten.

27. März 1638: Beben in Cosenza und Martirano an der Adria – 19 000 Tote.
3. November 1711: Beben in den Abruzzen – 15 000 Tote.
1. September 1721: Beben in Palermo auf Sizilien – 5 000 Tote.
6. August 1757: Beben in Syrakus auf Sizilien – 10 000 Tote.
1783 zerstörte eine Bebenserie zwischen 5. Februar und 28. März im Gebiet um Messina (Sizilien) und in Teilen Kalabriens rund 300 Dörfer.
26. Juli 1805: In der Region Molise im Gebiet von Rosolone sowie in Kampanien (Neapel und Isernia) ereigneten sich Beben mit rund 5 000 Toten.
Das Beben am 14. August 1851 in Melfi in der süditalienischen Region Basilikata forderte 14 000 Menschenleben.

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Ein Bild von den Schäden des Erdbebens am 28. Dezember 1908 in Messina. Es zeigt die zerstörte Kathedrale von Messina und den unbeschädigten Brunnen davor. Bildquelle ist das Bildarchiv der ETH-Bibliothek Zürich, veröffentlicht unter public domain. Ein Bild von den Schäden des Erdbebens am 28. Dezember 1908 in Messina. Es zeigt die zerstörte Kathedrale von Messina und den unbeschädigten Brunnen davor. Bildquelle ist das Bildarchiv der ETH-Bibliothek Zürich, veröffentlicht unter der Bildlizenz „public domain“ unter diesem Originalbildlink.

20. Jahrhundert
Ein Beben am 8. September 1905 in Kalabrien führte zu 557 Toten.

Eines der schwersten Beben in der jüngeren Geschichte Italiens ereignete sich am 28. Dezember 1908 im Raum Messina–Reggio Calabria, zwischen Sizilien und dem italienischen Festland. Zwischen 72 000 und 110 000 Menschen, so schätzt man, kamen bei diesem Erdbeben, gefolgt von einem Tsunami, ums Leben. Die Erdstöße erreichten eine Stärke von 7,2 auf der Momenten-Magnituden-Skala.
13. Jänner 1915 ereignete sich das nächste schwere Erdbeben in Avezzano in den Abruzzen – 30 000 Tote.
Lange Zeit blieb es ruhig, was stärkere Beben anbelangte. Bis das Erdbeben am 6. Mai 1976 das Friaul erschütterte: 978 Tote und mehr als 2 400 Verletzte waren die Opferbilanz des ersten Bebens, das man sogar noch im rund 300 Kilometer entfernten Salzburg wahrnehmen konnte. Ich kann mich selbst noch an das Wackeln meines Arbeitstisches erinnern – lesen Sie dazu auch einen Beitrag von mir im SALZBURGWIKI. Es hatte eine Stärke von 6,5 auf der Momenten-Magnituden-Skala.

Ein Bild von den Schäden des Erdbebens am 11. September 1976 im Friaul. Bildquelle ist ein Film der Region Friaul-Julisch Venetien von diesem Ereignis.

Ein Bild von den Schäden des Erdbebens am 11. September 1976 im Friaul. Bildquelle ist ein Film der Region Friaul‑Julisch Venetien von diesem Ereignis.

Am 11. September 1976 kam es im Friaul zu zwei weiteren Erdstößen um 18:31 und 18:40 Uhr mit einer Intensität von 7,5 bzw. 8 auf der Mercalli-Skala. Am 15. September 1976 bebte die Erde erneut gegen 5:00 Uhr; um 11:30 Uhr folgte ein weiteres Nachbeben. Dieses Beben erreichte eine Intensität von mehr als 10 auf der Mercalli-Skala.

Am 23. November 1980 folgte in Kampanien und der Basilikata das nächste schwere Erdbeben mit 2 914 Toten. Die Erdstöße erreichten eine Stärke von 6,89 auf der Momenten-Magnituden-Skala.

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21. Jahrhundert
31. Oktober 2002, 10:33 Uhr, San Giuliano di Puglia (Molise) – 29 Tote; Erdstöße der Stärke 5,7 auf der Momenten-Magnituden-Skala.
6. April 2009, 01:32 Uhr, nahe L’Aquila (Abruzzen) – 295 Tote; Erdstöße der Stärke 6,3 auf der Momenten-Magnituden-Skala.
20. Mai 2012, 04:04 Uhr, Raum Ferrara, Emilia Romagna – sechs Tote; Erdstöße der Stärke 6,0 auf der Momenten-Magnituden-Skala.
29. Mai 2012, Mittagszeit, Modena (Emilia Romagna) – das Epizentrum lag nur in einem Kilometer Tiefe; zehn Tote, zwei Erdstöße der Stärke 5,8 (ca. 9 Uhr) und 5,4 (ca. 12 Uhr) sowie über 40 Nachbeben innerhalb von 24 Stunden.

Am 24. August 2016 erschütterte in den frühen Morgenstunden ein Beben der Stärke 6,2 die Regionen Latium, Umbrien und die Marken. Nach Angaben des Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologie wurden rund 250 Nachbeben registriert, teils so stark, dass erneut Gebäude ins Wanken gerieten. Das Erdbeben forderte 298 Todesopfer.

Am 30. Oktober 2016, um 07:41 Uhr, folgte ein weiteres schweres Beben der Stärke 6,5 in den Marken und Umbrien, mit dem Epizentrum im umbrischen Norcia in zehn Kilometern Tiefe. Laut dem Nationalen Institut für Geologie und Vulkanologie traten zwei weitere Erdstöße mit Magnituden von 4,6 und 4,1 auf. Die Sachschäden waren erheblich. Die Erschütterungen wurden von Neapel bis Bozen wahrgenommen; selbst im Bundesland Salzburg und im Salzkammergut waren sie deutlich bis stark zu spüren, wie der Österreichische Erdbebendienst der ZAMG mitteilte.

Die erneuten Aktivitäten des Vulkans Ätna ab dem 23. Dezember 2018 lösten mehrere Beben aus. In der Nacht vom 25. auf den 26. Dezember wurde ein Erdstoß der Stärke 4,8 registriert; zehn Menschen wurden durch herabfallende Trümmerteile verletzt. Durch die Eruptionen öffnete sich ein rund zwei Kilometer langer Spalt am Ätna. Im Jahr 2019 kam es zu mehreren kleineren Eruptionen.

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Schäden des Erdbebens vom 28. Dezember 1908 in Messina: Die Piazza San Martino mit Notunterkünften. Bildquelle: Bildarchiv der ETH-Bibliothek Zürich, public domain. Dieses Bild zeigt Schäden des Erdbebens vom 28. Dezember 1908 in Messina. Zu sehen ist die Piazza San Martino mit errichteten Notunterkünften. Bildquelle ist das Bildarchiv der ETH-Bibliothek Zürich, veröffentlicht unter der Bildlizenz „public domain“. Das Originalbild findet sich unter diesem Link.


2023: Erdbeben im Raum Neapel – Medien sprechen von einem Supervulkan
Zum zweiten Mal binnen weniger Wochen wurde Anfang Oktober die Region um Neapel von einem Erdbeben erschüttert. Am Montagabend, dem 2. Oktober 2023, bebte die Erde in den sogenannten Phlegräischen Feldern mit einer Stärke von 4,0. Der angesehene Vulkanologe Giuseppe Di Natale, einer der führenden Experten für das „Bradisismo“, das Heben und Senken des Bodens in diesem vulkanischen Gebiet, zeigte sich besorgt. Seit elf Jahren gilt für die Phlegräischen Felder die Alarmstufe Gelb, die zu erhöhter Vorsicht aufruft.

Da sich zum Thema der Phlegräischen Felder bereits zahlreiche Informationen angesammelt haben, habe ich dazu einen eigenen Artikel angelegt: Über die Campi Flegrei bei Neapel. Auf dieser Seite werden nur die wichtigsten Daten erwähnt.

2024
Das erste Erdbeben des Jahres wurde am Sonntagmorgen, dem 3. März, gegen 10 Uhr registriert. Es erreichte die Stärke 3,4. Das Epizentrum lag unter Bagnoli, einem Stadtteil Neapels an der Bucht von Pozzuoli.
Am Montagabend, dem 20. Mai, wurde das Gebiet um Neapel erneut erschüttert. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) gab die Stärke mit 4,4 an und verortete das Epizentrum in den Phlegräischen Feldern.
Von Mitternacht bis zum Morgengrauen am Samstag, dem 8. Juni 2024, kam es zu weiteren Erdstößen im Gebiet der Campi Flegrei.
Am 18. Juli 2024 ereignete sich gegen 08:00 Uhr ein Erdstoß der Stärke 3,6. Er war vor allem im Gebiet der rund 81 000 Einwohner zählenden Stadt Pozzuoli westlich von Neapel zu spüren, aber auch in einigen westlichen Stadtvierteln Neapels. Besonders deutlich waren die Erschütterungen in höheren Gebäuden wahrnehmbar. Quelle: www.morgenpost.de, „Berliner Morgenpost“ vom 18. Juli 2024.
Ein Erdbeben der Stärke 4,1 wurde am Samstag, dem 21. September 2024, vor der Westküste Siziliens registriert. Das Beben ereignete sich um 05:00 Uhr im Meer vor der Stadt Trapani in einer Tiefe von einem Kilometer nahe den Ägadischen Inseln, wie das INGV mitteilte. Die Bevölkerung in Trapani und Umgebung spürte die Erschütterungen deutlich.

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2025: Chronik der Erdbeben in Italien

Jänner 2025
10. Jänner 2025, 02:42 Uhr MEZ – Erdbeben der Magnitude 3,8 im Raum Villa Santina (Friaul). Das Epizentrum lag rund 20 Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt. Die Intensität wurde nach der Europäischen Makroseismischen Skala (EMS-98) eingestuft.
12. Jänner 2025, 14:51 Uhr MEZ – erneutes Beben im Raum Villa Santina, Magnitude 4,1. Die Erschütterungen wurden in Österreich zwischen Sillian, Mallnitz und Villach schwach bis deutlich verspürt, am stärksten in Kötschach-Mauthen. Quelle: ZAMG

Februar 2025
7. Februar 2025, Freitagnachmittag – Erdbeben der Magnitude 4,8 nördlich von Sizilien. Das Epizentrum lag nahe den Äolischen Inseln in 17 Kilometern Tiefe. Das Beben war in Messina und Palermo deutlich spürbar. Auf Alicudi und Filicudi liefen Menschen in Panik auf die Straße.
7. Februar 2025, 16:40 Uhr – zweites Beben der Magnitude 2,7 vor den Äolischen Inseln, in sechs Kilometern Tiefe.

März 2025
13. März 2025, 00:30 Uhr – Erdbeben der Magnitude 4,4 im Gebiet der Phlegräischen Felder westlich von Neapel. Das Epizentrum lag rund 20 Kilometer westlich des Vesuvs. Quelle Bild: www.openstreetmap.org, Text: orf.at

Italien, Kampanien: Das Gebiet um Neapel wurde kurz nach Mitternacht am 13. März 2025 von einem Erdbeben erschüttert. Quelle: www.openstreetmap.org / ORF 14. März 2025, Abend – Erschütterung der Magnitude 3,5 im Raum Neapel.
14. März 2025 – Erdbeben der Magnitude 4,6 in der Provinz Foggia (Apulien). Das Beben wurde auch in Molise, Abruzzen und Basilikata deutlich verspürt. Das Epizentrum lag in einem Kilometer Tiefe. Keine Meldungen über Opfer oder schwere Schäden.

April 2025
16. April 2025, Nacht auf Mittwoch – Erdbeben der Magnitude 4,8 im südlichen Ionischen Meer, östlich von Sizilien. Das Epizentrum lag in 48 Kilometern Tiefe auf dem Meeresgrund.

Mai 2025
13. Mai 2025 – Erdbeben der Magnitude 4,4 im Gebiet der Phlegräischen Felder bei Neapel.

Juni 2025
30. Juni 2025 – eines der stärksten Erdbeben der letzten 40 Jahre im Golf von Neapel
Erdbeben der Magnitude 4,6 mit Epizentrum in den Phlegräischen Feldern. Quelle: www.msn.com, abgefragt am 1. Juli 2025.

Juli 2025
9. Juli 2025, kurz vor 10:00 Uhr – Erdbeben der Stärke 3,6 im Raum Modena (Emilia-Romagna), zwischen San Felice sul Panaro und Mirandola. Quelle: Tgr Rai Emilia-Romagna (Facebook).
10. Juli 2025 – mehrere Erdstöße in der Emilia-Romagna: Magnitude 3,0 um 15:25 Uhr und 2,6 um 16:38 Uhr, erneut zwischen Bagno di Romagna und Verghereto in rund sieben Kilometern Tiefe. Beide Beben waren für die Bevölkerung spürbar. Zwei weitere Erschütterungen der Stärke 0,9 und 1,0 wurden nicht wahrgenommen. Quelle: Emilia Romagna Meteo (Facebook).
22. Juli 2025, kurz vor Mitternacht – Erdbeben der Stärke 3,3 im Raum Carnia (Friaul) in elf Kilometern Tiefe. Quelle: Il Gazzettino, 23. Juli 2025.

August 2025
15. August 2025, Nachmittag – Erdbeben der Stärke 3,0 in Palazzuolo sul Senio, Provinz Florenz (Toskana). Quelle: www.inmeteo.net

Oktober und November 2025
Im Bereich des Apennins in der Emilia-Romagna sowie vor der Küste der Toskana wurden im Oktober und November mehrere Erdbeben registriert. Angaben zu Magnituden und genauen Uhrzeiten lagen nur teilweise vor.

Dezember 2025
2. Dezember 2025 – Erdbeben der Magnitude 3,6 in der Straße von Messina zwischen Kalabrien und Sizilien.

Weblinks

Auf der Internetseite www.volcanodiscovery.com … /sicily.html finden sich die jüngsten Erdbeben in oder in der Nähe von Sizilien der letzten sieben Tage – als Liste, Karte und mit Statistiken.
Archivio Storico Macrosismico Italiano – Italienisches makroseismisches historisches Archiv. Die hier verlinkte Seite zeigt die Daten des Erdbebens im Norden der Marken am 16. August um 07:06 Uhr.

Quellen

– Internet-Recherchen sowie aktuelle Internetnachrichten (2012)
– Pressemeldungen August 2016
www.protezionecivile.gov.it, Zivilschutz-Internetseite von Italien (abgerufen am 25. August 2016)
www.salzburg24.at, abgerufen am 30. Oktober 2016
– Pressemeldungen Mai, Juni und Juli 2024
– „SALZBURG24“ Online-Nachrichten, u. a. am 21. September 2024, 8. Februar und 13. Mai 2025
– „Salzburger Nachrichten“, 15. März 2025

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