Das unter dem Namen 1. Mai Rennen bekannt gewordene Motorradrennen auf
Autobahnteilstücken in der Nähe der Stadt Salzburg hatte seinen Ursprung in Salzburg - Liefering.
Die einzelnen Kapiteln hier:
* Geschichte
* Die Rennen in Liefering
* Die Rennen in Anif - Grödig
* Die Rennen auf dem Salzburgring
* Salzburger bei den Rennen
* Internationale Stars bei den Rennen
Im Frühjahr 1947, am 4. Mai, lockte das erste Sandbahnrennen der
Nachkriegszeit in Salzburg 20.000 Zuschauer auf die Trabrennbahn in Salzburg -
Aigen an. Es wurde vom gerade gegründeten
SAMTC
(Salzburger Automobil Motorrad und Touring Club) veranstaltet. Ermutigt durch
diesen Erfolg organisierte der SAMTC am 6. Juli 1947 das erste Autobahnrennen in
Salzburg- Liefering auf einem Teil der Westautobahn. Zu diesem Ereignis kamen
etwa 25.000 Zuschauer.
Ab 1950 übernimmt dann der ARBÖ Salzburg die Organisation dieses
Veranstaltung. 1951 findet dann das Rennen erstmals am 1. Mai statt. Zwar
wechselt noch manchmal das Datum um den 1. Mai, doch wird das Rennen dann als
''1. Mai Rennen'' bezeichnet. Das Rennen 1951 war nicht nur für Motorräder
ausgeschrieben, sondern erstmals auch für Touren- und Sportwagen.
Nach dem Tod des einzigen österreichischen Motorrad-Weltmeister,
Rupert Hollaus, 1954 in Monza,
Italien, wurde das Rennen 1955 in Gedächtnis an Hollaus als ''Rupert-Hollaus-Gedächtnis-
Rennen'' bezeichnet. Schließlich führten die Bemühungen des Veranstalters dazu,
dass am 1. Mai
1958
der erste „Große Preis von Österreich“
als Lauf zur Motorradweltmeisterschaft in Salzburg - Liefering stattfand.
Insgesamt acht Mal bis 1966 wird er auf diesem für das Publikum gut einsehbarem
Autobahnstück durchgeführt.
Beim ersten "Großen Preis von Österreich", 1958, fanden sich
mehr als 50.000 Zuschauer auf dem Autobahnabschnitt bei Liefering ein, darunter
auch der Franz Josef Strauß aus Bayern.
Einige dieser Rennen waren von Dauerregen gekennzeichnet. So
der Grand Prix 1959 und der darauf folgende 1960, der aber immer noch ein
Stammpublikum von 20.000 Zuschauern anzog. Man fuhr
Durchschnittsgeschwindigkeiten von 124,9 km/h. Geschwindigkeiten, die beim
trocknen ''1. Mai Rennen'' 1961 mit 122,6 km/h auch nicht anders lagen. Ein
anderes Bild bot sich 1962, als Schneetreiben und Temperaturen um null Grad
herrschten.
Ab 1966 bis 1969 fand dieses Motorradrennen auf dem
Autobahnteil bei Salzburg- Grödig statt. Damals endete die Autobahn beim
heutigen Maximarkt in Anif - Niederalm. Sogar der damalige Bundespräsident Franz
Jonas gab sich beim ersten Rennen auf diesem Autobahnstück 1967 die Ehre. Beim
letzten Rennen 1969 stürzte der Salzburger
Rudi Thalhammer
schwer und musste daraufhin seine Rennfahrerkarriere beenden.
1970, am 26. April schließlich begann der Neustart vom ''1.
Mai Rennen''
auf dem Salzburgring. Und wieder bei scheußlichem Wetter. Es regnete und
schneite. Die Durchschnittsgeschwindigkeiten betrugen trotzdem über 140 km/h.
Das Ende des ''1. Mai Rennens'' kam in den 1990er Jahren, als
internationale Sicherheitsvorschriften und die Finanzierung dieses Rennens hier
in Salzburg unmöglich wurden.
zum Seitenanfang
1947
Den Auftakt machte die 125 cm³-Klasse mit nur drei Runden. Es
folgten die Hubraumklassen 250, 350 und 550 cm³. Allein der Salzburger Rennstall
Schmirl stellte vier Fahrer, alle auf
Puch: Richart Kwitt, Erwin
Strubinsky, Ernst Wechner und Fredi Thürriedl. Weitere Salzburger bei diesem
ersten Rennen waren der Salzburger BMW-Vertreter Otto Artmaier,
Helmut Volzwinkler,
der Fahrschulbesitzer Willi Koch und Bosch-Fallnhauser-Chef Richard Felkl. In
der Beiwagenklasse fuhren der Fahrschulbesitzer
Toni Magnus und Konrad Eckschlager.
Der Sieg der Junior-Klasse A bis 250 cm³ wurde eine sichere Beute
des Vöcklabruckers Krackowizer auf
Rudge in 44:32,8 min,
gefolgt von den Salzburgern
Fritz Walcher auf Imperial in 46:43,4 min und Richard Kwitt auf Puch in
46:43,4. Das Rennen führte über 15 Runden, was einer Distanz von 63 Kilometern
entsprach (Rundenlänge: 4,2 km). Krackowizer lag dann auch im Senior-Rennen drei
Runden in Führung, bevor er wegen eines Defekts aufgeben musste.
Den persönlichen Aufzeichnungen von Prof. Dr. Helmut
Krackowizer kann man entnehmen (1947): „... eine Gerade, etwa 1.400 m, 2 x 3
Spitzkurven, 4 Flachkurven schnell, 4 Flachkurven langsam... Reifendruck vorn
1,40 hinten 1,75...“.
Übrigens, die schnellste Runde auf dem damaligen Lieferinger
Rundkurs bei jenem ersten Rennen fuhr der Salzburger F. J. Binder auf
Velocette KTT MK VIII
350 mit 2:25,4, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 126 km/h entsprach.
Die Ergebnisse
Junioren:
* 250 cm³-Klasse: Helmut Krackowizer, auf Rudge, Schnitt 85,3 km/h
* 350 cm³-Klasse: E. Schreyer, Bad Reichenhall , auf NSU, Schnitt 84,0 km/h
* 500 cm³-Klasse: Franz Turek, Wien, auf Rudge, Schnitt 92,5 km/h
Senioren:
* 125 cm³-Klasse: Sepp Hofer, Graz, auf Puch, Schnitt 68,4 km/h
* 250 cm³-Klasse: Stanislaus Suchanek, Wien, auf Puch, Schnitt 83,0 km/h
* 350 cm³-Klasse: Franz Josef Binder auf Velocette, Schnitt 94,3 km/h
* 500 cm³-Klasse: R. Rieberer, Graz, auf BWM, Schnitt 89,6 km/h
Beiwagen:
* 600 cm³-Klasse: Julius Beer, Feldkirch, auf Norton, Schnitt 89,4 km/h
Schnellste Runde des Tages: F. J. Binder mit einem Schnitt von 99,4 km/h
1948
Die Sieger der 2. Motorrad Straßen-Rundrennen am 12. September:
* 125 cm³-Klasse: Albert Friedhuber auf Puch, Schnitt 74,8 km/h
* 250 cm³-Klasse: B. Nocchi, Italien, auf Moto Guzzi, Schnitt 88,4 km/h
* 350 cm³-Klasse: Rudi Runtsch, Wien, auf Norton, Schnitt 96,25 km/h
* 500 cm³-Klasse: Helmut Volzwinkler, auf Norton, Schnitt 96,20 km/h
Beiwagen:
* 600 cm³-Klasse: Ida und Franz Ferstl, Goldegg, auf BMW, Schnitt 82,15 km/h
Schnellste Runde des Tages: Helmut Volzwinkler mit einem Schnitt von 100,10 km/h
1950
Das Auto- und Motorrad-Straßen-Rennen fand am 22. Oktober statt.
Auf der Starterliste findet sich der spätere einzige Solo-Motorradweltmeister von Österreich,
Rupert Hollaus mit seiner Moto Guzzi 250.
Die Sieger:
* 125 cm³-Klasse: Hans Wechner auf Puch,
* 250 cm³-Klasse: Alexander Mayer, St. Pölten, auf Moto Guzzi,
* 350 cm³-Klasse: Ernst Vogel, Stockerau, auf AJS, fuhr später Automobil erfolgreich beim Gaisbergrennen
* 500 cm³-Klasse: Helmut Volzwinkler, auf Norton,
Beiwagen:
* 600 cm³-Klasse: Karl Eckschlager auf BMW
Schnellste Runde des Tages: Helmut Volzwinkler
1951
1951 findet dann das Internationale Motorrad- und Nationale Auto-Straßen-Rennen
erstmals am 1. Mai statt. Zwar wechselt noch manchmal das Datum um den 1. Mai,
doch wird das Rennen dann als ''1. Mai Rennen'' bezeichnet. Das Rennen 1951 war nicht nur
für Motorräder ausgeschrieben, sondern erstmals auch für Touren- und Sportwagen. Wieder mit
dabei war Rupert Hollaus. Und noch zwei Prominente finden sich unter den Teilnehmern in der
Kategorie ''Automobile-, Sport- und Tourenwagen'': Ernst Kronreif, Mitbegründer von KTM,
hat mit seinem Eigenbau ''Salmuson 1098'' genannt und Erich Trunkenpolz, der Gründer von KTM, mit einer DKW 250.
Die Sieger:
* 125 cm²-Klasse: Kurt Schneeweiß, Vorarlberg, auf Puch
* 250 cm³_Klasse: Alexander Mayer, St. Pölten, der ersten Rennmaschine für den späteren einzigen
österreichischen Motorradweltmeister Rupert Hollaus, Mayer war auch sein Förderer und Betreuer, auf Moto Guzzi
* 350 cm³-Klasse: Leo Fassl, Wien
* 500 cm³-Klasse: Leo Fassl, Wien
* Beiwagen: Schäfer - Huber auf BMW
Die schnellste Runde des Tages fuhr der Deutsche Heinrich Thorn-Prikker auf Moto Guzzi mit 99,47 km/h;
Rennen im Oktober
Am 7. Oktober fand noch ein zweites Straßenrennen in Liefering statt.
Die Sieger:
Motorräder:
* 125 cm²-Klasse: Franz Resch, Schladming, auf Puch
* 250 cm³_Klasse: Peter Frohnwieser sen., auf Triumph
* 350 cm³-Klasse: Peter Frohnwieser sen., auf Triumph
* 500 cm³-Klasse: B. Sieler, Deutschland, auf BMW
* Beiwagen: Heinz Düll, Prien am Chiemsee, auf BMW
Sportwagen:
* bis 1.500 cm²: F. Heckhoff, Salzburg, auf Porsche
* bis 2.000 cm³: Kurt Zeller, Hammerau, Rupertiwinkel, auf BMW
Die schnellste Runde des Tages fuhr der Deutsche Heinrich Thorn-Prikker auf Moto Guzzi mit 99,47 km/h;
1952
''Azzurri Siege in Liefering'' betitelten die Salzburger Nachrichten ihren Bericht über das Rennen 1952.
Der Weltklassefahrer Enrico Lorenzetti gewann auf Moto Guzzi "Gambalunghino" zwei Rennen in begeisterndem Stil,
Lodovico Facchinelli war Tagesschnellster mit einer Runde mit 106,487 km/h vor mehr als 20.000 Zuschauern.
Helmut Krackowizer lag nach dem Start am 11. Platz und schob sich in ruhiger Fahrt bis auf Rang sechs vor.
1953
1953 wird das ''1. Mai Rennen'' abermals gemischt Motorräder und Automobile ausgetragen. In der 350 cm³
Klasse kommt es zu einem spannenden Kampf um Platz eins zwischen Kramer und Krackowizer (auf BSA 350 Goldstar).
Nach einem missglückten Bremsmanöver von Kramer verliert er zunächst den Anschluss an Krackowizer, kommt wieder
an ihn heran und setzt in der vorletzten Kurve vor dem Zieleinlauf alles auf eine Karte. Dieses nicht ganz
rekonstruierbare Ausbremsmanöver (Kramer schießt förmlich an Krackowizer vorbei, bremst extrem spät,
Krackowizer streift Kramer und kommt zu Sturz) führt zu einem Protest von Krackowizer, dem die Salzburger
Landessportkommission auch statt gibt: Krackowizer wird als Zweiter gewertet.
1954
wird noch ergänzt
1955
1955 geht bei mehr als sommerlichen Wetter das '''1. Int. Rupert-Hollaus-Gedächtnis-Rennen''' am 1. Mai in Szene.
Weit über 30.000 Zuschauer säumen den Salzburger Autobahnkurs. In der 125-cm³-Klasse können der Salzburger
Staatsmeister Paul Schwarz und Erich Trunkenpolz, beide auf KTM, tapfer an Spitze des Feldes und belegten
den ersten und zweiten Platz. Im Beiwagenrennen schiebt der Schweizer Strub sein Gespann etwas früher an
als notwendig, seine Norton springt aber erst an, als die Spitzengruppe bereits in Klessheim bei der Kehre ist.
Mit unheimlicher Geschwindigkeit kommt Strub die Gegengerade zurück und übernimmt in der vierten Runde die Führung.
Zwar kann er die Strafminute, die er von der Rennleitung wegen Frühstarts nicht mehr aufholen, aber der Salzburger
Ernst Kussin verzichtet als fairer Sportler auf den ihm zustehende Sieg.
1956
1956 gewann der deutsche August "Gustl" Hobl auf DKW die 125 cm³- und 350 cm³-Klasse; Walter Zeller war auf BMW
in der 500 cm³-Klasse erfolgreich, der aus der damaligen Tschechoslowakei stammende Bartos Frantisek gewann
auf CZ die 250 cm³-Klasse; Beiwagen: die Deutschen Friedrich Hillebrand und Manfred Grunwald auf BMW vor
Schneider - Strauß auf BMW, Schnitt 105,08 km/h; schnellste Runde des Tages fuhr Ernst Riedelbauch in
der 500er Klasse mit 117,36 km/h;
1957
1957 war das Jahr der Italiener: Weltmeister Carlo Ubbiali auf MV Agusta gewann die 125 cm³- und 250 cm³-Klasse,
Enrico Lorenzetti die 500 cm³-Klasse, ein österreichischer Sieg war in der 500 cm³ mit Gerold Klinger (OÖ) zu
vermerken, der auch mit 114,10 km/h die schnellste Runde fuhr. Beiwagen, wie im Vorjahr, gewannen Hillebrand und Grunwald;
1958
1958 wurde das Rennen erstmals als Großer Preis von Österreich ausgetragen und
es fanden sich mehr als 50.000 Zuschauer auf dem Autobahnabschnitt bei Liefering ein, darunter auch der
Franz Josef Strauß aus Bayern. Es begannen die Rennen, die auch internationale Stars nach Salzburg brachten,
wie zum Beispiel Geoff Duke, Mike Hailwood oder Luigi Taveri.
Carlo Ubbiali triumphierte wiederum in der 125 und 250 cm³-Klasse, der aus Südafrika stammende Paddy Driver
gewann die 350 cm³ Klasse und der deutsche Ernst Hiller die 500er Klasse. Bei den Beiwagen blieben diesmal
Schneider - Strauss siegreich; schnellste Runde fuhr John Hempleman in der 500 cm³ Klasse mit 124,05 km/h;
1959
Die Sieger:
*125 cm³: Carlo Ubbiali auf MV Augusta und Ernst Degner die schnellste Runde mit 101,23 km/h
*250 cm³: Horst Fügner aus der DDR (Deutsche Demokratische Republik)
*350 cm³: Garry Hocking aus Südrhodesien, heute Zimbabwe
*500 cm³: John Hartle aus England, ebenfalls auf MV Agusta
*Beiwagen: Scheidegger - Burgkart aus der Schweiz
1960
In die Siegerlisten trugen sich Ernst Degener, Frantisek Stasny, Dave Chadwick und Fath - Wohlgemuth ein.
1961
Jeweils zwei Mal erfolgreich waren Ernst Degener und Hugh Anderson; in der Beiwagenklasse gewannen Camathias - Burkhard;
1962
Die aus der "Sowjetzone" (DDR) stammenden Walter Brehme und Werner Musiol gewannen die 125- und 250 cm³-Klasse, Frantisek Stasny die 350- und Mike Hailwood, erstmals in Salzburg, die 500 cm³ Klasse auf MV Agusta, der auch die schnellste Runde mit 128,03 km/h fuhr. Beiwagenklasse - gewohntes Bild: Camathias - Burkhard;
1963
Das 1. Mai Rennen fest in ungarischer und englische Hand: 125- und 250 cm³ gehen an den Ungarn Laszlo Szabo, die 350- an John Hartle und die 500er an Mike Hailwood; in der Beiwagenklasse sind diesmal die Schweizer Scheidegger - Robinson erfolgreich;
1964
Fünf neue Gesichter gewinnen die Rennen:
125 cm³: Bert Schneider aus Österreich
250 cm³: Stanislav Malina aus der Tschechoslowakei
350 cm³: Gustav Havel, ebenfalls aus der Tschechoslowakei
500 cm³: György Kurucz aus Ungarn
Beiwagen: Deubel - Hörner aus Deutschland
1965
Auch in diesem Jahr dominieren neue Sieger:
125 cm³: Hugh Anderson aus Neuseeland
250 cm³: Dieter Krumpholz aus der DDR
350 cm³: Stanislaus Bocek aus der Tschechoslowakei
500 cm³: Dan Shorey aus Großbritannien
Beiwagen: Deubel - Hörner aus Deutschland
zum Seitenanfang
Von 1966 bis 1969 fand dieses Motorradrennen auf dem Autobahnteil bei Salzburg- Anif-Grödig statt. Damals endete die Autobahn beim heutigen Maximarkt in Anif - Niederalm. Sogar der damalige Bundespräsident Franz Jonas gab sich beim ersten Rennen auf diesem Autobahnstück 1967 die Ehre. Beim letzten Rennen 1969 stürzte der Salzburger Rudi Thalhammer schwer und musste daraufhin seine Rennfahrerkarriere beenden. zum Seitenanfang
1970, am 26. April schließlich begann der Neustart vom 1. Mai Rennen auf dem Salzburgring. Und wieder bei scheußlichem Wetter. Es regnete und schneite. Die Durchschnittsgeschwindigkeiten betrugen trotzdem über 140 km/h. zum Seitenanfang
* Richard Felkl
* F. J. Binder
* Konrad Eckschlager
* Peter Frohnwieser
* Willi Koch
* Edi Kranawetvogl
* Ferdinand Kranawetvogl
* Helmut Krackowizer
* Richart Kwitt
* Ernst Kussin
* Toni Magnus
* Manfred Magnus
* Manfred Stengl
* Erwin Strubinsky
* Rudi Thalhammer
* Alfred Thürriedl
* Helmut Volzwinkler,
er war der erfolgreichste Salzburger Motorradrennfahrer der Nachkriegszeit
* Fritz Walcher
* Ernst Wechner
diese Liste ist nicht vollständig
zum Seitenanfang
* 1958: Geoff Duke, sechsfacher Weltmeister
* 1958: Carlo Ubbiali, italienischer Weltmeister auf MV Agusta
* 1959: Gary Hocking, Rhodesien, heute Zimbabwe
* 1959: John Hartle auf MV Agusta
* 1960: Jim Redmann aus Zimbabwe (damals Rhodesien)
* 1960: BWM-Beiwagengespanne von Fath, Deubel, Butscher, Kölleund Rohspiepe
* 1961: Ernst Degener, deutscher Weltmeister in der 125-cm³-Klasse
* 1962: Mike Hailwood, mehrfacher Weltmeister, u. a. auf Honda
* 1962: Luigi Taveri, mehrfacher Weltmeister, u. a. auf Honda
* 1966: bei den Gespannen der regierende Weltmeister Deubel, aber auch
Auerbacher, Fritz Scheidegger, Klaus Enders und Schauzu
* 1969: ''Zwei alte Herren sorgen für neue Rekorde'' überschreiben die
Salzburger Nachrichten ihren Rennbericht. Die Rede ist vom sechsfachen deutschen
Meister Karl Hoppe und seinem Landsmann Helmut Faht
* 1971: Barry Sheene, Weltmeister Dieter Braun, Angel Nieto
* ohne Jahreszuordnung noch erwähnenswert: Giacomo Agostini (Italien,
MV-Agusta), Fausto Gresini, Phil Read, John Surtees, Kenny Roberts, Kevin
Schwantz, Freddie Spencer, Eddie Lawson, Wayne Gardner, Rolf Biland, Carlos
Lavado, Johnny Cecotto, Angel Nieto oder Patrick Pons;
... und viele andere unvergessliche Motorradrennfahrer eine längst
vergangenen Rennepochen waren die großen Stars bei den legendären ''1. Mai
Rennen'' in Salzburg.
Quellen
* ''Motorradsport'' von Helmut Krackowizer und Peter Carrick, Verlag Welsermühl, 1972, ISBN 3-85339-11-6
* Salzburg online Stadtgeschichte
* ARBÖ Salzburg Geschichte
* ARBÖ Salzburg: Die Geschichte vom 1. Mai Rennen
zum Seitenanfang
Peter Krackowizer, 5081 Anif, Österreich